Ein Optimist wird sich für halb voll entscheiden. Für den Pessimist ist das Glas halb leer. Dabei hat die Sichtweise eine wichtige Folge: Verschiedene Studien zeigen, dass Optimisten mehr Spaß haben und länger leben.
Dein neues Motto: positives mindset hoch 2!

„Gewöhnen wir es uns ein positives mindset an, statt immer das Schlechte zu sehen, verändern sich auch die Schaltkreise in unserem Kopf.“

Ein erfrischender Sommerregen – was für ein Sauwetter.
Neuer Mitarbeiter – der nimmt mir garantiert meine Stelle weg.

Zu jeder Lösung ein passendes Problem. Aber warum den Schalter nicht einfach umlegen?
Ein erfrischender Sommerregen – oh wie schön für die Umwelt und Natur & mein Auto wird gleichzeitig mal etwas abgespült vom ganzen Dreck.
Neuer Mitarbeiter – das Team wächst und jeder hat seinen eigenen Aufgabenbereich, so dass jeder einzelne 100% geben kann.

Die 3 Faktoren

Optimismus und auch Pessimismus ist laut Wissenschaftler ein Zusammenspiel aus drei Faktoren:

  1. Genetische Veranlagung
  2. Individuelle Lebenserfahrung
  3. Subjektive Sicht auf die Welt – strahlend oder pechschwarz

Vor allem den dritten Punkt können wir beeinflussen. Wir versuchen die Umwelt positiver wahrzunehmen und das Beste draus zu machen, negative Gedanken zu vermeiden und nicht in Selbstmitleid zu verfallen.
Bestes Beispiel zur jetzigen Situation ist die Corona Krise… jaaa lästiges Thema ich weiß.

2 Möglichkeiten

Schock für alle! Viele Geschäfte mussten vorerst schließen, Bars, Kosmetikstudios, Schulen, Spielplätze, Restaurants, Fitnessstudios, selbst Kontaktverbot wurde angewiesen, etc.. die Liste wäre nun zu lang, um alles aufzuzählen.
„Scheiße und nun?“ – war zu 100% der erste Gedanken vieler Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die davon betroffen waren und immer noch sind.

Aber was tut man nun in so einer Situation?

Möglichkeit 1: alles stehen und liegen lassen, deprimiert sein, nichts tun
Möglichkeit 2: das Beste draus machen, positiv bleiben, andere Sichtweise entwickeln und evlt. ein neues Projekt starten

Und wir so?

Also ich persönlich finde Möglichkeit 2 um einiges attraktiver oder was meinst du?

Wir als TeamBodyCoach waren auch sehr betroffen von der Lage, aber wir haben den Kopf nicht hängenlassen und sind einen anderen Weg eingeschlagen, naja nicht ganz, aber ein bisschen zu mindestens: wir sind ins online Training übergestiegen, sowohl Einzeltraining als auch Gruppentraining, konnten viele Bürotätigkeiten erledigen, die schon lange fällig waren. Wir hatten viel mehr Zeit Dinge zu korrigieren, organisieren und über andere Möglichkeiten zu sprechen.

Einige unserer Kunden hatten das gleiche Schicksal: von jetzt auf gleich Kurzarbeit, Home-Office, keine Reisen mehr, aber auch sie sind mit der Situation nicht negativ umgegangen. Home-Office wurde tatsächlich als ziemlich angenehm angesehen. Man hatte etwas mehr Zeit zum Ausschlafen, vor dem Laptop konnte man bis mittags in Pyjama sitzen und die Haare nicht kämmen.
Auch ein großer Faktor war die Ernährung: man hatte mehr Zeit und sogar Lust zu kochen.

Wie du mit der (hoffentlich keinen) nächste Krise umgehen solltest

Es ist vollkommen ok, wenn 1 bis 2 Tage brauchst, um mit der Situation klar zu kommen und in Selbstmitleid badest. Aber danach solltest du dich aufraffen und dir überlegen wie es weiter geht. Natürlich sehen wir Bewegung und Ernährung als einen wichtigen Baustein in deinem Leben und das solltest du auch tun.

Gute Ernährung macht dich leistungsfähiger und du bist nicht so schlapp vom vielen Zucker und den ganzen Fertigprodukten. Achte darauf, dass du viel trinkst, vor allem Wasser und ungesüßten Tee – kein Bier vor vier übrigens!

Wenn du im Home-Office steckst, achte bewusst auf deine Mahlzeiten und nehme dir Zeit dafür. Wenn du nebenher isst, kann sich dein Körper nicht auf alles konzentrieren und du isst viel mehr als du eigentlich solltest.

Challenge dich selbst

Um unsere Kunden auf Trapp zu halten, haben die von uns wöchentlich eine neue Challenge bekommen.

In einer Woche geht es zum Beispiel nur um Wasser, in der die Kunden versuchen 3 Liter in Form von Wasser und ungesüßtem Tee zu trinken. Bis zum Mittag müssen 1,5 Liter bereits geschafft werden und zum Abend die restlichen 1,5 Liter.
Probiers doch einfach selbst mal aus!
Falls es dir schwer fällt so viel zu trinken, stell dir stündlich eine Erinnerung ein und verleih deinem Wasser etwas Geschmack mit Zitrone, Limette, Minze oder Himbeeren.

Schritte zählen, Mobilisation und Blackball

Weitere Challenges beziehen sich auch viel auf die Bewegung und Beweglichkeit.
Auch wenn du von zu Hause arbeitest, versuche zwischendurch aufzustehen und dich zu bewegen. In der Mittagspause einen kleinen Spaziergang machen zum Beispiel.

Aufgrund der oft falschen Haltung beim Sitzen verspannt deine Muskulatur und verkürzt sich auch mit der Zeit. Eine kleine Berechnung für dein Equipment zu Hause ist ein Blackball. Damit kannst du Verspannungen lösen, in dem du die Faszienpunkte mit dem Ball abrollst oder etwas eindrückst.
Damit deine Beweglichkeit nicht einschläft, haben wir auf YouTube ein Mobilisationvideo gedreht, welches nur 5-10 Minuten in Anspruch nimmt.

Außerdem haben wir bereits einen Mobility Blog veröffentlich in dem drin steht, warum Mobility so wichtig ist und welche positive Auswirkung es auf deinen Körper hat.

Also… was wir dir sagen wollen, ist, dass du nicht direkt schwarz sehen solltest! Mache dir Gedanken wie es in so einer Zeit weitergehen soll. Positiv hoch 2 bitte!

Die BodyCoaches haben sich auch zusammen gesetzt, sind positiv geblieben und haben überlegt, wie die Zeit ohne Fitnessstudios überbrückt werden kann und hat statt AirFit Outdoor Kurse AirFit online Kurse angeboten.

Bleibt gesund und bis zum nächsten Mal 🙂

Dieser Beitrag wurde von BodyCoach Irina geschrieben.

Im Laufe meiner Ausbildung zur Sport- und Fitnesskauffrau bei der IHK habe ich mich nicht nur für die Optik des Körpers interessiert, besonders konnte ich mich für die Pathologie begeistern. Deshalb beschloss ich mich dahingehend fortzubilden und befinde mich zurzeit in einer weiteren Ausbildung zur Heilpraktikerin an der Grünen Schule Hamburg.

Somit lege ich nicht nur Wert auf die Betreuung und die individuellen Bedürfnisse meiner Kunden im Training, sondern auch auf die Gesundheit und die Lebensqualität jedes Einzelnen. Dazu zähle ich vor allem das Mobility Training vor jeder Einheit, welches deine technische Verbesserung und Steigerung der Effektivität deines Trainings mitbringt.

Dysbalancen im Schulter-, Brust- und Rückenbereich werden ausgeglichen, sowie Schmerzen im Hüft- und Kniebereich gemindert.

Dein Coach Irina

Leave a Reply